Sierra Mágina

Das Gold der Sierra Mágina

Olivenbäume in  der Andalusischen Landschaft. Nähe Carmona und Jaén.
Die heute bedeutendsten Anbaugebiete befinden sich mit über 600 Millionen Olivenbäumen im östlichen Mittelmeerraum. Bäume, die einige hundert Jahre alt, und bis zu 20 Metern hoch werden können. Hier herrschen trotz großer Hitze die idealen klimatischen Bedingungen für Olivenbäume, die sich in der niederschlagsarmen Sommerzeit über die bis zu 6 Meter tief in den Boden reichenden Wurzeln mit Wasser versorgen. Der Ölbaum stammt aus dem Kaukasus und hat sich dann über den Land- und Seeweg ausgebreitet. Seit 2000 v. Chr. sind Olivenbaumkulturen bekannt. Die von den  Griechen und Römern eingeführten Ölbäume haben sich dann im Mittelmeerraum verbreitet, und ihren Siegeszug auch in andere Kontinente fortgesetzt. Eine der bedeutendsten Anbaugebiete ist in Andalusien die Region Jaén. In dieser Gegend gedeihen soweit das Auge reicht Oliven der Picual-Frucht. Das sind robuste, widerstandsfähige und kräftige Oliven. Hier wächst die legendäre Qualität die aus dem nährstoffreichen Lehmböden kommt, wo Ziegen und Schafe am liebsten weiden und den Bäumen ihren notwendigen Dünger spenden, und die Olivenbäume gegen Schädlinge nahezu resistent sind.  Vereinzelt wird hier noch wie vor 200 Jahren das Öl mit sanftem Druck kaltgepreßt, und auch Öle hergestellt, die unter ökologischen Gesichtspunkten geerntet und verarbeitet werden. Olivenöle, die in Spanien zur Premium-Klasse gehören.

Mit den Olivenbaum – Bildern spreche ich Zielgruppen aus der Lebensmittelindustrie, der Gastronomie sowie Schulen und Universitäten an. Zu den großformatigen Bildern kommen noch Schaustücke, wie Olivenbaum – Rinden und verarbeitete Olivenbaum – Holzer in die Ausstellung.

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